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WDR3

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WDR aktuell

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.05 Uhr
WDR 3 Mosaik

Mit Daniel Finkernagel Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur halben Stunde Kurz- und Kulturnachrichten zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Präses Annette Kurschus, Bielefeld

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.05 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Heike Schwers Emmanuel Chabrier: España, Rhapsodie für Orchester; Detroit Symphony Orchestra, Leitung: Paul Paray Wolfgang Amadeus Mozart: Rezitativ und Arie des Leporello, aus "Don Giovanni", KV 527, Dramma giocoso; Bryn Terfel, Bassbariton; Scottish Chamber Orchestra, Leitung: Charles Mackerras Juan Crisóstomo de Arriaga: Sinfonie D-Dur; Scottish Chamber Orchestra, Leitung: Charles Mackerras Manuel de Falla: Serenata andaluza; Javier Perianes, Klavier Pedro Guerrero: La Perra mora; Hespèrion XX, Leitung: Jordi Savall Diego Pisador: Romance de Abindarráez, La Mañana de San Juan; Hespèrion XX, Leitung: Jordi Savall Richard Strauss: Don Quixote, op. 35, Fantastische Variationen über ein Thema ritterlichen Charakters; Mstislaw Rostropowitsch, Violoncello; Ulrich Koch, Viola; Berliner Philharmoniker, Leitung: Herbert von Karajan Jules Massenet: Interlude / Mort de Don Quichotte, aus "Don Quichotte", Heroische Komödie; Michèle Le Bris, Mezzosopran; Ruggero Raimondi, Bariton; Jean-Marie Frémeau, Bass; René Bénédetti, Violoncello; Orchestre du Théâtre National de l'Opéra de Paris, Leitung: Emil Tchakarov Ludwig van Beethoven: Quartett C-Dur, op. 59,3; Quartetto di Cremona Frédéric Chopin: Nocturne cis-Moll, op. posth.; Wladislaw Szpilman, Klavier Wolfgang Amadeus Mozart: Harmoniemusik aus der Oper "Die Zauberflöte"; Trio di Clarone

12.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um zwölf

12.10 Uhr
WDR 3 Kultur am Mittag

Mit Katja Schwiglewski Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Lunchkonzert

Mit Katja Schwiglewski

14.45 Uhr
WDR 3 Lesezeichen

Barbara Sichtermann: Agatha Christie. Eine Biografie

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Tonart

Mit Oliver Cech Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

2. Juni 1920 - Der Geburtstag des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki Von Christiane Kopka "Ich erwarte, dass ich nicht gelangweilt werde. Das ist mein Hauptverhältnis zur Literatur." Für Marcel Reich-Ranicki war klar, dass auch ein Kritiker nicht langweilen darf - deshalb hat er ein Buch entweder in den Himmel gelobt oder hingebungsvoll verrissen. Mit Sätzen wie "Manchmal ist eine Schreibblockade für die Leser ein Segen!" machte er die Büchersendung "Das Literarische Quartett" zur populären Unterhaltungsshow. Reich-Ranicki war von Literatur geradezu besessen - bot sie ihm doch die Heimat, die er im wahren Leben nicht finden konnte. Während der NS-Zeit musste der deutsch-polnische Jude Diskriminierung und Verfolgung erleiden. Er wurde ins Warschauer Ghetto deportiert und entkam nur knapp dem Transport ins Vernichtungslager. In den 60er und 70er Jahren stieg er als Kritiker der "Zeit" und später als Literatur-Chef der FAZ zum Papst der deutschen Literaturkritik auf - eine Berühmtheit, die immer wieder auch polarisierte. Noch kurz vor seinem Tod sorgte Reich-Ranicki für einen Eklat, als er sich weigerte, den Deutschen Fernsehpreis anzunehmen.

18.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um sechs

18.10 Uhr
WDR 3 Resonanzen

Mit Annette Hager Aktuelles aus der Kultur

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

40 Grad im Schatten (aber kein Schatten hier) Von Sivan Ben Yishai Parabel auf die israelische Gesellschaft Übersetzung aus dem Englischen: Maren Kames Dichterin / Intro: Natalia Belitski Doku: Viola Sauer Gebete: Ariella Hirshfeld Gegenstimme: Annette Strasser Hashtags: Steffie Grube Regie: Gerrit Booms Anschließend: WDR 3 Foyer

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert

Mit Ulrike Froleyks In der Reihe "Klassik heute" verfolgt das WDR Sinfonieorchester mit ausgewiesenen Kennern am Dirigentenpult, wie Christopher Hogwood, die Einflüsse von Haydn und Mozart. Franz Schubert steht in seinen frühen Sinfonien noch sehr unter dem Einfluss der Klassiker Haydn und Mozart, doch Antonín Dvo?ák erkennt hier in Melodik, Harmonik und Orchestrierung bereits Schuberts Individualität. Ganz offensichtlich ist der Bezug auf die großen Komponisten der Wiener Klassik bei Alfred Schnittke - stecken doch ihre Namen bereits im Titel. In seinem humorvollen Stück auf der Grundlage eines größtenteils verschollenen Mozartwerks lässt er die Musiker während des Spielens die Plätze wechseln und - in Analogie zu Haydns Abschiedssinfonie - abtreten. Und auch Peter Tschaikowsky hat mit seiner "Mozartiana" genannten Suite Nr. 4, basierend auf Klavierstücken Mozarts, dem großen Vorbild die Ehre erwiesen. Mit Christopher Hogwood stand ein ausgewiesener Experte für historische Aufführungspraxis und Herausgeber kritischer Editionen am Pult. Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 88 G-Dur, Hob I:88 Felix Mendelssohn Bartholdy: Die Hebriden, op. 26 Franz Schubert: Sinfonie Nr. 3 D-Dur, D 200 Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie G-Dur, KV 318 Alfred Schnittke: Moz-Art à la Haydn Peter Tschaikowsky: Suite Nr. 4 G-Dur, op. 61 WDR Sinfonieorchester, Leitung: Christopher Hogwood Aufnahme aus dem Kölner Funkhaus

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Jazz & World

Mit Thomas Mau

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.05 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 73; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Jukka-Pekka Saraste Eduardo Angulo: Gitarrenkonzert Nr. 2 "El Alevin"; Michael Troester; WDR Funkhausorchester, Leitung: Arthur Fagen Franz Schubert: 16 Deutsche Tänze und 2 Ecossaisen, D 783; Michael Endres, Klavier Ferdinand Ries: Ouvertüre zu "Die Braut von Messina", op. 162; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Howard Griffiths Charles-Auguste de Bériot: Violinkonzert Nr. 7 G-Dur, op. 73; Laurent Albrecht Breuninger; Nordwestdeutsche Philharmonie, Leitung: Frank Beermann ab 02:03: Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur, KV 297b; Isabelle Schnöller, Flöte; Matthias Arter, Oboe; Matthias Bühlmann, Fagott; Olivier Darbellay, Horn; Kammerorchester Basel, Leitung: Umberto Benedetti Michelangeli Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 32 c-Moll, op. 111; Stephen Kovacevich, Klavier Ambroise Thomas: Françoise de Rimini; English Chamber Orchestra, Leitung: Richard Bonynge Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, op. 50,1; Tokyo String Quartet Antonín Dvo?ák: Rusalka Fantasie; Pittsburgh Symphony Orchestra, Leitung: Manfred Honeck ab 04:03: Edvard Grieg: Streichquartett F-Dur; Petersen Quartett Georg Friedrich Händel: Concerto grosso g-Moll, op. 6,6; Al Ayre Español, Leitung: Eduardo López Banzo Johann Nepomuk Hummel: Oberons Zauberhorn, op. 116; Alexander Krichel, Klavier; Polish Chamber Philharmonic Orchestra Sopot, Leitung: Wojciech Rajski ab 05:03: Francis Poulenc: Mouvements perpétuels; Schmidt Verdery Duo Claude Debussy: Danses sacrée et profane; Catherine Beynon, Harfe; Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Leitung: Emmanuel Krivine Franz Schubert: Auswahl aus "5 Menuette mit 6 Trios", D 89; Lorenzo Coppola, Klarinette; Javier Zafra, Fagott; Teunis van der Zwart, Horn; Isabelle Faust und Anne Katharina Schreiber, Violine; Danusha Waskiewicz, Viola; Kristin von der Goltz, Violoncello; James Munro, Kontrabass Anton Wranitzky: Allegro giusto aus dem Violinkonzert C-Dur, op. 11; Veriko Tchumburidze; Münchener Kammerorchester, Leitung: Howard Griffiths Gaetano Donizetti: Concertino D-Dur; Marc Grauwels, Flöte; Orchestre Symphonique de la Radiodiffusion Belge Bruxelles, Leitung: André Vandernoot Maurice Ravel: Menuet antique; Florian Uhlig, Klavier Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell