Features im Radio

Features

Mittwoch 09:05 Uhr Bayern 2

radioWissen

Einsamkeit Mehr als allein Die Kunst des Alleinseins Ganz bei sich sein Das Kalenderblatt 26.1.1753 Schloss Bayreuth darf neu gebaut werden Von Brigitte Kohn . Einsamkeit - Mehr als allein Autorin: Daniela Remus / Regie: Irene Schuck Allein, vereinzelt, unverbunden und ausgeschlossen: So fühlen sich diejenigen, die einsam sind. Einsamkeit ist ein Gefühl, das mutlos und depressiv macht, das dazu führt, dass sich Menschen zurückziehen. Und das selbst dann, wenn sie sozial gut eingebunden sind. Einsamkeit ist nicht nur eine psychisch-emotionale Belastung, sie kann auch körperlich krankmachen. Denn das Einsamkeitsempfinden schwächt das Immunsystem. Wer sich dauerhaft einsam fühlt, leidet beispielsweise häufiger an Schmerzen und an Erschöpfung, Krankheitsverläufe nehmen einen schlechteren Verlauf. Laut Umfragen fühlen sich in Deutschland rund 13 Millionen Menschen einsam, Tendenz steigend. Deshalb mahnen Psychologen und Therapeutinnen, Einsamkeit müsse als Problem endlich ernstgenommen werden. Die Kunst des Alleinseins - Ganz bei sich sein Autorin: Claudia Heissenberg / Regie: Rainer Schaller Zur Ruhe kommen, abschalten, keine Menschen um sich haben, durchatmen - in Zeiten der Reizüberflutung eine verlockende Vorstellung. Wir leben im Online-Modus, werden unablässig mit neuen Informationen gefüttert, sind mit allem vernetzt und ständig erreichbar. Trotzdem macht vielen die Vorstellung Angst, ohne Begleitung auszugehen, egal ob ins Kino oder in ein Restaurant, denn es hat den Beigeschmack von Einsamkeit und Isolation. Doch einsam oder allein zu sein, sind zwei unterschiedliche Dinge. Das Eremitentum gehört zu den ältesten Formen des gottgeweihten Lebens. Ein Eremit lebt mehr oder weniger abgeschiedenen von anderen Menschen in selbstgewählter Einsamkeit. In der heutigen Leistungsgesellschaft, die ihr Heil in Gewinnmaximierung und Effizienz sucht und die den Wert eines Menschen an seiner Produktivität misst, scheint das Einsiedlertum nutzlos. Dabei ermöglicht erst die innere Einkehr - egal ob auf langen Spaziergängen in der Natur oder in eine Decke gekuschelt zuhause auf dem Sofa - dem Geist Vertiefung und Durchdringung. Wer wir sind und wie wir sein wollen - das finden wir am besten alleine her aus. BR 2020 Moderation: Gabriele Gerlach Redaktion: Susanne Poelchau

Mittwoch 09:05 Uhr Ö1

Radiokolleg - Klimagerechtigkeit

Kann man globale Umweltlasten gerecht verteilen (3)? Gestaltung: Monika Halkort Ein zentraler Ansatz der Idee von Klimagerechtigkeit ist, dass die zentralen Verursacher der Erderwärmung und des Klimaschadens in einer besonderen Verantwortung stehen, den weltweiten CO2 Ausstoß zu reduzieren. Das der Maßstab und die Mittel dafür keineswegs selbstverständlich sind ist während des Klimagipfels in Glasgow im vergangenen Herbst einmal mehr deutlich geworden. Erneut ist es nicht gelungen den Ländern mit dem höchsten Kohleverbrauch (Australien, China, Indien, Russland und den USA) einen verbindlichen Ausstieg aus der fossilen Brennstoffverbrennung abzuringen. Und auch Zusagen für Finanzhilfen, um den Umstieg auf erneuerbare Energien in Schwellen- und Entwicklungsländern zu ermöglichen, blieben so vage und unausgegoren wie zuvor. In der Vergangenheit haben sich solche Angebote zumeist auf Darlehen und Kredite beschränkt, die arme Länder noch weiter in die Verschuldung zwingen und sie verpflichten für Umweltschäden aufzukommen, die sie zwar am stärksten bedrohen, für die sie aber nur bedingt verantwortlich sind. Fragen von Gerechtigkeit lassen sich darüber hinaus nicht auf eine faire Verteilung von Kosten, Nutzen und Belastungen reduzieren. Sie betreffen immer auch den Zeithorizont in dem Schäden und Verluste betrachtet werden und welches Gewicht negativen Folgeerscheinungen beigemessen wird. In der Diskussion rund um Klimagerechtigkeit sind die Forderungen gemeinhin auf die Zukunft ausgerichtet. Damit nehmen sie in erster Linie die Überlebenschancen derjenigen, die noch nicht geboren sind, in den Blick. Die Verantwortung gegenüber denen, die bereits in der Vergangenheit der rücksichtlosen Ausbeutung von natürlichen Ressourcen zum Opfer gefallen sind, bleibt davon unberührt. Dem nicht genug: der unverhältnismäßige Anteil der führenden Industrienationen am weltweiten CO2 Ausstoß - allen voran Europa, Nord Amerika und Australien - wäre ohne die gewaltsame Unterwerfung rohstoffreicher Kolonien in Asien, Afrika und der Arabischen Welt kaum denkbar gewesen. Das toxische Erbe der Europäischen Imperial-Herrschaft bestraft die Länder des Südens damit dreifach. Nicht nur wurde ihnen eine ähnlich rasante Entwicklung zu globalen Technologie- und Wirtschaftsmächten versagt, ihre gewaltsame Vereinnahmung als Quelle billiger Arbeitskraft und Rohstoffe hat diese ungleiche Entwicklung sogar noch befeuert. Und sie zahlen auch die Umweltkosten dafür. Vor diesem historischen Hintergrund scheint die Frage nach einem angemessenen Maßstab für Klimagerechtigkeit weitaus schwieriger zu beantworten, als es im eng gefassten Zeitraster der Gegenwart ohnehin schon ist. Doch ein Dialog auf Augenhöhe zwischen Nord und Süd um einen Ausweg aus der Krise zu finden ist weit und breit nicht in Sicht.

Mittwoch 09:30 Uhr Ö1

Radiokolleg - Belarus" Aufbruch ins Ungewisse

Wie sich der letzte Diktator Europas behauptet (3). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch Noch vor wenigen Jahren galt Belarus als weißer Fleck auf der Landkarte von Europa. Es war ein weitgehend unbekanntes Land, aus dem selten Nachrichten in die internationalen Medien gelangten. In der Regel war dann von Staatspräsident Lukaschenko die Rede, dem letzten Diktator Europas, wie er genannt wurde und wird. Im Jahr 2020 standen die Zeichen auf Veränderung. Massenproteste nach gefälschten Wahlen erfassten größere Teile der Bevölkerung als je zuvor. Die Belarussen überwanden die Passivität, die ihnen stets nachgesagt wurde. Die rege Beteiligung, teils sogar führende Rolle von Frauen an den Protesten sorgten für Aufsehen. Prominente Aktivist/innen, von denen nicht wenige inzwischen festgenommen wurden, gingen von Anfang an davon aus, dass ein politischer Wandel Jahre dauern werde. Alexander Lukaschenko konnte sich zunächst als Präsident behaupten, wobei er Unterstützung vom russischen Nachbar erhielt, der seit langem an einer engeren Anbindung von Minsk an Moskau interessiert war. Wie kann es weitergehen: Diese Frage beschäftigt nun die Zivilgesellschaft. Auch die EU ist gefordert, denn vor allem die Nachbarländer von Belarus, Litauen, Lettland und Polen fühlen sich durch die Flüchtlings- und Migrationspolitik von Minsk bedroht.

Mittwoch 09:45 Uhr Ö1

Radiokolleg - Der Star-Dirigent Teodor Currentzis

Genie oder Scharlatan (3)? Gestaltung: Thomas Miessgang, Marie-Therese Sekwenz Teodor Currentzis gehört zu den faszinierendsten und gleichzeitig umstrittensten Dirigenten der Gegenwart. Kritiker sprachen zuletzt, etwa anlässlich seiner Auftritte bei den Salzburger Festspielen im vergangenen Sommer, von einem "schamlosen Egotrip" des Musikers und nannten ihn einen "Sektenführer" oder "Egomanen". Seine Anhänger hingegen verehren Currentzis wie einen Guru und pilgern hunderte von Kilometern, um eines seiner Konzerte zu sehen. Der Dirigent schafft es jedenfalls, im Gespräch zu bleiben und Öffentlichkeit und Feuilleton immer wieder neue Debattennahrung zu liefern. Die Karriere des 1972 in Athen geborenen Teodor Currentzis, den alle nur Teo nennen, gehört jedenfalls zu den ungewöhnlichsten der neueren Musikgeschichte. Schon als junger Mann zog er nach Sankt Petersburg, um dort bei der Dirigentenlegende Ilja Musin zu studieren. Danach arbeitete er in Nowosibirsk und Perm am Ural, wo er mit seinen Musikern wie in einer "Patchwork-Familie" lebte und in jahrelanger Arbeit seinen Klangkörper MusicAeterna formte, sowie den Neuen Sibirischen Sänger-Kammerchor gründete und 2018 den MusicAeterna Byzantina. Currentzis, der den traditionellen Frack des Dirigenten verabscheut und seine Streicher gern stehend spielen lässt, scheut vor den "Evergreens" der klassischen Musik nicht zurück, verpasst aber beispielsweise der 5. Sinfonie von Beethoven derart ungewöhnliche Tempi und Dynamiken, dass das alte Schlachtross wieder frisch und unerhört klingt. Der Mann aus Perm galt bald als Hoffnungsträger eines in seinen Routinen erstarrten Klassikbetriebes und inszenierte sich gerne als Rebell, der die Szene aufmischen wollte. Richtig berühmt wurde er in den Zehnerjahren, als er erst Mozarts "Requiem" und dann den Da Ponte-Opernzyklus auf Platte einspielte. Seit 2019 ist Currentzis auch als Chefdirigent des SWR Sinfonieorchesters tätig. Im Lauf der Jahre hat sich ein Currentzis-Kult entwickelt, der sicherstellt, dass der Musiker regelmäßig an allen Ersten Häusern und bedeutenden Festivals auftreten kann und dort geradezu rituell bejubelt wird. Wobei sich MusicAeterna keinesfalls nur auf die "Crowd Pleaser" der klassischen Tradition verlässt, sondern auch einen erheblichen Anteil zeitgenössischer Musik, häufig Uraufführungen, im Repertoire hat. Mittlerweile lebt und wirkt die Currentzis-Organisation in Sankt Petersburg und arbeitet in den Räumlichkeiten des "Dom Radio" an der Vervollkommnung des MusicAeterna-Klanges und am Ausbau des Repertoires - Probenzeiten werden nicht in Minuten und Stunden gemessen, sondern in Ergebnissen. Dass Teodor Currentzis nicht an mangelndem Selbstbewusstsein leidet, geht aus einem Satz hervor, den er einem britischen Journalisten nach ein paar Drinks diktierte, später aber wieder abschwächte: "Geben Sie mir fünf oder zehn Jahre, dann werde ich die klassische Musik retten."

Mittwoch 13:34 Uhr WDR5

Neugier genügt - Das Feature

Sylvester Stallone - Stars und ihre Zweitbegabungen

Mittwoch 15:05 Uhr Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

Gelingendes Leben Selbstfindung statt Fremdbestimmung Kairos Oder die Gunst der Stunde Das Kalenderblatt 26.1.1753 Schloss Bayreuth darf neu gebaut werden Von Brigitte Kohn . Gelingendes Leben - Selbstfindung statt Fremdbestimmung Autorin: Prisca Straub/ Sabine Kienhöfer Was ist Lebenszufriedenheit? Entwicklungspsychologen und Soziologen sind sich grundsätzlich einig: Menschen finden, dass ihr Leben gelingt, wenn sie ihre Grundbedürfnisse befriedigen können - zum Beispiel nach Geborgenheit und Anerkennung - und wenn sie ihre Begabungen ausreichend entfalten können. Es gilt also: Je besser Menschen in Übereinstimmung mit sich selbst und ihrer Umwelt leben, desto größer sind Zufriedenheit und Wohlbefinden. Doch das ist leichter gesagt als getan. Falsch eingesetzte Fähigkeiten, unrealistische Erwartungen an uns selbst und fremde Vorstellungen darüber, wie unser Leben zu sein hätte, machen einem passenden Leben oft genug einen Strich durch die Rechnung. Die eigene Individualität zu finden und zu leben, ist eine lebenslange Herausforderung, für die es kein Standard-Coaching und keine Blaupause gibt. Es bedeutet vor allem auch: eigene Schwächen und Grenzen zu akzeptieren. BR 2019 Kairos - Oder die Gunst der Stunde Autorin: Constanze Alvarez/ Regie: Kirsten Böttcher Das Leben ist eine Folge von Augenblicken und jeder von uns sehnt sich danach, zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung zu treffen, mit den begrenzten Mitteln, die uns zu Verfügung stehen, Einfluss auf unser Schicksal zu nehmen. Die Gunst der Stunde, die günstige Gelegenheit stellten sich die Griechen als göttliches Wesen vor: Kairos, ein quirliger Jüngling mit Flügeln an Schultern und Fersen, mit glattgeschorenem Kopf, nur auf seiner Stirn steht ein wildes Haarbüschel hervor. Dieses Haarbüschel gilt es zu erwischen. Gelingt es nicht, gleitet die Hand am kahlen Schädel ab, dann ist die recht Zeit verpasst und entglitten. Daher der Ausdruck "Die Gelegenheit beim Schopf packen". Um den günstigen Moment nicht zu verpassen haben die Menschen im Laufe der Jahrhunderte die Sterne befragt, meditiert, studiert, sich in der Kunst der Rede geübt, in der Hoffnung damit "dem Glück auf die Sprünge zu helfen". Manche Strategien sind heute noch gültig. Die Frage, wie wir in Zeiten des Umbruchs verhalten sollen, in einer Welt, die permanent Flexibilität, Risikobereitschaft und Kreativität von uns verlangt ist Gegenstand von zahllosen Seminaren und Publikationen. Höchste Zeit zu fragen, wie wir zu unserem inneren Kairos stehen. Jetzt ist der Moment! BR 2019 Moderation: Redaktion: Bernhard Kastner

Mittwoch 19:00 Uhr rbb Kultur

Feature

Die Frau in Schwarz Die Chansonniere Barbara Von JeanClaude Kuner Mit Jeanne Balibar, Jutta Hoffmann, Anne Müller, Christoph Gawenda Regie: JeanClaude Kuner Barbara, eigentlich Monique Serf, hat mit ihrer schönen Stimme und eingängigen Melodien von der Liebe gesungen. Von Liebeskummer und Trennung. Von Einsamkeit und Verlust. Sie sprach in ihren poetischen Songtexten dabei immer auch von sich und ihrem Leben. Das machte sie zur Identifikationsfigur eines Millionenpublikums, das sie in Frankreich bis heute verehrt. Auch nach ihrem Tod 1997 werden ihre Lieder weiterhin gesungen. Sie inspiriert junge Künstler weltweit. Ihrer Lied Poesie, ihrem ungewöhnlichen Altruismus und sozialen Engagement liegen jedoch zwei Traumata in der Kindheit zu Grunde, über die sie erst am Ende ihres Lebens ausführlich gesprochen hat: ihr Leben im Versteck als jüdisches Kind während des zweiten Weltkriegs und die belastete Beziehung zu ihrem Vater, der sie als junges Mädchen sexuell missbrauchte.

Mittwoch 19:30 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Dem Führer treu ergeben Die Propagandisten der Nationalsozialisten Von Martin Hartwig Bei den Nürnberger Prozessen spielte der NS-Propagandaapparat kaum eine Rolle, obwohl er eine der wichtigsten Stützen des Regimes war.

Mittwoch 21:00 Uhr Radio Blau

Zonic Radio Show

Die hör-mediale Erweiterung der Kulturerscheinung Zonic. Thematisch frei zwischen Musik, Literatur und Kunst changierend, gibt es von tieftauchenden popkulturellen Features über experimentelle Klangstücke oder Sound & Poetry-Mixe bis zum Hangeln durch den News-Jungle eines extrem offenen musikalischen Spektrums alles zu hören, was potentielle Relevanz im stetig sich ausbreitenden Zonic-Kosmos hat; und über dessen Rand hinaus! Wort- & Musikauswahl: Alexander Pehlemann

Mittwoch 22:00 Uhr MDR KULTUR

Der Schneider der Präsidenten

Von Peter-Hugo Scholz Der Name Martin Greenfield ist eine Empfehlung - seit Jahrzehnten. Greenfield hat für Elvis Presley und Frank Sinatra genäht, und er schneiderte die Anzüge von Bill Clinton und Barack Obama. Den ersten präsidialen Auftrag erhielt Greenfield 1953 von Dwight D. Eisenhower. Er war ihm schon einmal begegnet: Als Oberbefehlshaber der US-amerikanischen Truppen im April 1945 im befreiten Konzentrationslager Buchenwald. Martin Greenfield hieß damals noch Maxmilian Simon Grünfeld, war 16 Jahre jung und der einzige seiner aus den Karpaten stammenden jüdischen Familie, der die KZ-Hölle überlebt hatte. Grünfeld wollte für die erlittenen Qualen Rache nehmen und ging mit einem Gewehr bewaffnet vom Ettersberg in die Stadt nach Weimar hinab, um die Frau des Bürgermeisters zu töten. Peter-Hugo Scholz, geboren 1954, arbeitet als freier Journalist, Dokumentarfilmer und Reporter für verschiedene ARD-Stationen. Zuletzt produzierte MDR Kultur 2012 sein Feature "Die Vergessenen von Quiriquina - Die Geschichte des Kreuzers "SM Dresden" und seiner Mannschaft". Regie: Nikolai von Koslowski Produktion: MDR 2018 Sprecher: Christian Grashof - Erzähler Walter Renneisen - Zitator & Übersetzer Martin Reik - Stimme der Söhne & Levine Ramona Libnow - Arlene Beatrix Hermens - An- & Absage (56 Min.)

Mittwoch 22:08 Uhr Ö1

Radiokolleg

Klimagerechtigkeit. Kann man globale Umweltlasten gerecht verteilen (3)? Gestaltung: Monika Halkort Belarus" Aufbruch ins Ungewisse. Wie sich der letzte Diktator Europas behauptet (3). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch Der Star-Dirigent Teodor Currentzis. Genie oder Scharlatan (3)? Gestaltung: Thomas Miessgang

Mittwoch 22:30 Uhr HR2

Jazzfacts

What"s going on? - Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Dieter Ilg "Dedication" - die aktuelle Solo-CD des Kontrabassisten Dieter Ilg

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